Mittwoch, 24. September 2014

My "new" life in Greytown

The kids are so wonderfull, i'm enjoying every time, who can i spend with them!!
Aber das ist natürlich nicht nur alles rosig, denn die Kidis können auch ganz schon anstrengend sein, vor allem wenn sie ihre schlechten Tage haben, dann ist das Zusammenarbeiten wirklich die "Hölle". Aber mit ihren süßen, großen schwarzen Kulleraugen vergisst man jeden Ärger ganz schnell. Vor allem Anele hats mir angetan, sie ist mein Baby, die ich so gern mit nach Deutschland nehmen würde, sie hat sogar schon mit meiner Familie geskypt *-* 
Ja sonst ist der Ablauf morgens und abends immer gleich, nur der Nachmittag in der Sickstation ist abwechslungsreich und mega interessant. Ich besuch alle möglichen Krankenhäuser, das in Greytown (so eins hab ich zuvor noch nie gesehen, ist offen und besteht aus Kontainern und das in Durban, dass dem europäischen Standards entspricht), denn die Kinder haben viele Krankheiten und es sind nun mal 150 Kinder da ist schnell mal eines krank. Von den Kids haben ca. 19 HIV positiv und so 10 Tuberkulose, wobei das im gegensatz zu Aids noch heilbar ist! Was mir das Zusammenarbeiten anfangs erschwärt hat, aber die Distanz hat sich ganz schnell gelegt, denn man gewinnt die Kinder ganz schnell lieb.
Und wenn man sie dann ins Hospital oder so begleitet, baut man eine ganz andere Sympathie auf, weil man ja weiß was sie haben, sie müssen aber nicht unbedingt körperlich krank sein, sondern es reicht schon psychisch, was genauso schlimm ist, glaubt mit. Die Vergangeheit die die Kids zum Teil haben sind wirklichtraurig und tun mir oft mega in der Seele weh....

Und jetzt kommt die Story, als ich Francis mit den zwei Kids ins Hospital begleitet habe, wollte mich so ein ekliger dicker erst heiraten und dann gegen Ende kam so ein großer, schlanker Mann mit Segelohren zu mir und meinte er hätte mich schon die ganze Zeit beobachtet, ob er nicht meine Nummer haben könnte!? Ähm Nein!? Pfuii ;D haha aber er ist mir sogar hinter her gelaufen und hat mir seine Nummer zugesteckt, aber Leute ich hab mich nicht gemeldet, haha geht gar nicht :D
Und dann kommt hier ins Heim immer so ein Typ, der ein ehemaliges Heimkind war, der wollte sich auch mit mir treffen, aber ich wollte das nicht und dann stand er aufeinmal in der Küche, alta was geht!? Und dann bin ich raus, und was ist, er redet nicht ;D so'ne lusche !!
So jetzt wisst ihr schon meine "Männergeschichten", aber macht euch keine Hoffnungen ich will kein Schwarzen, ich bin im größten HIV positiven Gebiet und dafür ist mir mein körper viel zu wichtig ;) (aber ja ich hab was gelernt, sag niemals nie)

Ja und dann waren wir mit den Kids noch auf dem Sesamstraßenfest, was ein gelungenes Chaos gewesen ist, aber ihnen hats gefallen was die Hauptsache ist, wir waren danach erledigt! Und die schwarzen ( finden den ok so genannt zu werden) können einfach tanzen und singen, egal ob auf dem Fest oder einfach beim Haare kämmen or so ...die singen und tanzen immer.... I like it *-*
Und an was ich mich auch anfangs erst gewöhnen musste, aber dass ich jetzt mega süß finde, wir werden alle Aunty genannt, now i'm presenting you, i'm Aunty Maria :)
Ja das ist mal so der momentane Überblick, ich hoff meine Einträge sind euch nicht zu langweilig und ihr verfolgt meine Zeit hier in Südafrika ganz interessiert weiter!? :) würde mich freuen, ich geb mir auch mühe  es nicht zu eintönig zu beschreiben :)
Aber mein Zuhause kann ich es einfach trotzdem noch nicht nennen ( bad+ essen sind zu anders) :D

Donnerstag, 18. September 2014

Arrived in Greytown, my first experience...

Am Montag Mittag nach 22stunden Busfahrt, haben wir unser Ziel endlich erreicht. Das Kinderhuis, Children's Home in Greytown, im tiefen Süadfrikanischem Niergendwo. Mein erster Eindruck war erfreulich, auch die Frau Zinaleh die  uns an der Busstation in Pietermaritzburg abgeholt hat, schien sehr freundlich zu sein. Auch die Heimleitung und der komplette Staff waren bzw sind immer noch sehr freundlich und dankbar das man da ist. Nur dann kam mit dem zweiten Blick mein Schock. Zinaleh hat uns dann unsere ganzen Räume gezeigt, das Areal der Heims ist riesig, in sieben Häuser wohnen die insgesamt 150 Kinder von 3-19jahren, zusatzlich bt es noch eine Krankenstation, die Küche, die Sporthalle, Volunteerhouse und das Office. Wir wohnen aber in einem Mädchenhaus,da das Volunteerhaus voll ist, weil da schon vier Ladies wohnen, somit sind wir momentan sieben Freiwillige. Jedes Haus hat seine Housemum, also man kann sich darunter eine Mama mit ca 20 Kindern vorstellen , diese haben wirklich eine große Aufgabe!
Nun zurück zu meinem zweiten Eindruck, das Zimmer teilen wir uns nun zu Dritt,
mit einem winzigen Kleiderschrank, was ok ist. Aber das Bad und die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig, ich habe keine Ahnung wie ich mich daran gewöhnen soll, bzw wie ich das 8Monate aushalten soll. Ich vermiss mein Zimmer mit meinem Bett und die Dusche jetzt schon :/
und dann kommt noch das gewöhnungsbedürftige Essen dazu. Morgens Toast, zum Lunch Toast und am Abend gibts eine "warme" Mahlzeit, die leider nicht unbedingt meinem Geschmack entspricht. Zum Trinken gibts entweder einen zuckersüßen Juice oder Roibuschtee, große Auswahl ;) wir haben uns jetzt noch Mineral, Obst und Gemüse gekauft, um wenigestens bisschen gesund zu bleiben und nicht komplett wie eine Kanone aufzugehen... :D
Am Dienstag konnten wir noch chillen und uns den "alten" Voluntären anschließen um den Ablauf kennen zu lernen. Ab Mittwoch konnten wir dann richtig am Alltag teilnehmen und man weiß schon jetzt alles auswendig ;) wir stehen um halb sechs auf und sind bis um sieben in unseren Häusern, anschließend werden die kleinen in den Kindergarten gebracht. Danach folgt das tägliche Meeting, wo sich alle Angestellten treffen und alles vom vergangenen Tag besprochen wird, jedoch müssen wir da nicht zu siebt antanzen, sondern können uns abwechseln. Dann von acht bis zwölf haben wir Off-Time, wo wir selbst entscheiden können was wir machen, weil alle Kinder weg sind. 
Ich bin die Einzige die zwei Stationen hat, einmal bin ich im OT-house und einmal im Medical House, ich bin froh das ich beides hab, somit hab ich viel Abwechslung!! 
Um zwölf geh ich zu Aundry ins Medical House und mir werden da die Hintergründe der Kinder näher gebracht, egal ob sie körperlich oder psychisch Krank sind, Aundry weiß bescheid und ich darf mit der Zeit auch alles Wissen, was ich sehr interessant finde. Ich war gestern z.B mit im Hospital, komplett anders als das in Deutschland und dort durfte ich an einer Therapiestunde mit einem Heimmädchen teilnehmen. Solche sachen erleb ich im Medical House.
Sobald alle Kinder wieder zurück und "gesund" sind, geh ich ins OT-House umd beschäftige mich mit den kleinen draußen im Pool oder auf dem Trampolin, anschließend ist Study-Time wo die größeren ihre Hausaufgeban erledigen müssen und ich die kleinen beschäftigen soll damit sie niemanden stören.  Ja und am Ende um halb sechs gibts dann Dinner (Abendessen). Das ist so mehr oder weniger grob beschrieben, wie mein Tagesablauf auszusehen hat..
Was ich aber super finde und ein perfekten Ausgleich zum ungesunden Essen ist das Angebot von dreimaligem Sportprogramm in der Woche am Montag, Mittwoch und Freitag, weil sie zu viele Übergewichtige Mädchen haben -> super Sach!!
Aber eins muss ich sagen die Kinder sind soo unfassbar süß, am liebsten würd ich alle mit nach Hause nehmen, auch wenn nicht alle Englisch können :D
Und sobald ich Zuhause ist schick ich in das Heim kein Geld, sondern Rücksäcke, Schuhe und Kleider! Das ist das einzuge was sie wirklich brauchen können, also falls ihr wollt schickt mir eure Sachen ;) Hier wird's wirklich gebraucht!!

Samstag, 13. September 2014

5. Free Marked place

So heute war nun mein letzter Tag in Cape Town, viele von uns sind schon gegangen und somit konnten wir selbst entscheiden was wir den Tag über noch machen wollen. Wir haben als erstes natürlich einmal ausgeschlafen, so gut es geht, und sind dann nach dem Frühstück zum Markt place in der Longstreet gelaufen, da sind verschiedene Marktstände in südafrikanisher Kultur. Fast unmöglich den zu durchqueren ohne sich etwas zu kaufen, natürlich wurde auch ich schwach. Hab mir einen Schal gekauft und extra ohne irgendeine Spur von rosa ;) und dann beim nächsten Stand passende Ohrringe. Dann haben wir uns wieder in einem Cafe getroffen, wo wir was kleines gegessen und getrunken hatten. Danach sind wir wieder zur Waterfront gelaufen, wo manche in einen Handyladen mussten. Ich hatte beim laufen etwas Schwierigkeiten, denn der Muskelkater ist ordentlich in meinen Beinen zu spüren :D
Dann ist der Tag auch schon wieder fast rum gegangen und wir sind in Pick and Pay und haben was für unser Abendessen gekauft, denn heute wird vom Hostel ein Barbecue angeboten, wo man nur das Fleisch selbst mitnringen muss. Also haben wir uns mal wieder in Grüppchen aufgeteilt und unsere Sachen  eingekauft. Finds schade das sich das Grüppchen bilden so durchgesetzt hat, da fühlt sich ja immer irgdwer wie augeshlossen, naja, hab die ganze woche nix dazu gesagt und werds auch nicht mehr, weils mir zu blöd ist. Die wahren Gesichter, wie ich immer so schön sag, stellen sich eh erst mit der Zeit raus, drum Beurteil ich auch nicht mehr zu früh, mein Vorsatz ;)
Ja und dann irgendwann später haben wir unser Chicken aufn grill gelegt, leider hats letzten Endes doch nicht so gut gescmeckt wie erhofft, aber egal das Gemüse war wenigustens fein! Zu guter letzt sind wir dann noch da gesessen haben geredet und bisschen was getrunken und unseren letzten gemeinsamen Abend genossen. 
Aber jetzt wirds auch mal Zeit das unsere Zeit in den Projekten beginnt, auf die wir schon so lange warten. Ich hoffe nur das ich einigermaßen mich mit der Situation dann zufrieden geben kann bzw ich muss ;D

Freitag, 12. September 2014

4. Township-tour and hiking on the Table Mountain

Our last day together was maybe the best one. Haha hab ohne das ichs merk grad angefangen auf Englisch zu schreiben :D 
Wir wurden zum ersten Mal von einem "schwarzen" Guide durch die Tour begleitet, er war wirklich der Beste, so cool and funny :) Zuerst sind wir zu einem Museum gefahren das uns die Lage aller Townships in Cape Town zeigt und den Vergleich von früher zu heute zeigt. Es war zum ersten Mal ein interessanter Museumsbesuch für mich, dass mag was heißen ;) Ich hab mich wirklich absolut auf die Tour durch die Townships (slums) gefreut, da diese sehr emotional sind aber sehr interessant an zu schauen ist. Als Respekt vor denen haben wir die Kameras "daheim" gelassen, denn schließlich fallen wir schon so zu sehr auf. Aber ich war sooo sehr von deren ihrer Freundlichkeit und Offenheit überrascht, war wirklich toll anzuschauen das es ihnen unter ihren Umständen wirklich gut zu gehen scheint! Zuerst haben wir auf einem kleinen Markt ein Erinnerungsstück gekauft, ich eine kleine Giraffenmaske, soo schön :)  Unser Guide hat uns dann noch ein paar Wörter beigebracht, damit wir einwenig bessere verständlich auf die Einheimischen wirken, denn ihre Sprache heißt Cosa..
Dann hat unsere Tour mit einem Einheimischen gemacht, wirklich beeindruckend wie die Leben können unter deren Umständen, aber selbst unter ihnen gibt es die "reicheren" und "ärmeren". Sie haben es zu gelassen das wir ihr "haus" ansehen können, indem auf drei Betten drei Familien leben also ca 18 personen, unvorstellbar.. Wir durften Fotos machen und die Kids sind soo lieb, echt hammer!
Dann wurds wirklich emotional, wir sind in einen Kindergarten gegangen und es war wirklich wie in Filmen, die kleinen süßen Kidis sind auf uns zu gerannt wollten auf den Arm genommen werden und haben uns bewundert, bei diesem Gefühl mussten viele von uns wirklich die Tränen unterdrücken so ein wunderschönes Gefühl, dieses Strahlen in deren Augen zu sehn. Sie hatten dann eine Überraschung für uns und haben angefangen zu singen, das mit voller Power und Begeisterung, really awesome...!
Wir sind dann immer weiter gelaufen an den Beverly Hills der Townships, die wirklich schön und wohnbar aussahen und daneben die kleinsten Blechhütten, schon krass. In einem davon (blechhütte) gabs ein Pub wo wir rein durften und deren selbst hergestelltes Bier probieren "mussten", was uns aber gar nicht geschmeckt hatte so ein unbeschreiblich komischer Geschmack :D Anschließend sind wir zu einem Wunderheiler gegangen, der hatte sein Zimmer in einer Art Kontäner, aber darin war so ein penetranter, ekliger Duft, nach verwestem Tier und überall Knochen und Häute von Tieren richtig eklig. Naja aber um nicht so respektlos zu sein, haben wir seine Zeremonie natürlich angehört. Aber es war kaum erträglich, wirklich, denn  hatten wir alle noch lange in der Nase.
Und unser Guide hat gesagt wenn wir bis zum Ende keine zwei Wörte in Xhosa ihm sagen können, dann müssen wir Smilies essen, das ist eine Delikatesse bei ihnen, es sind Schaafsköpfe, ehm!? Wääh :D
Danach sind wie in den zweiten, dem größten Township in Cape Town dem Langa, wo 900000 Menschen auf 28km^3  wohnen. Dort haben wir dann ein Hotel angeschaut, dass von einer Famile im Township geleitet wird, sie hatten wirklich im Vergleich einen bisschen höheren Lebensstandard zu bieten. Nebendran sind wir dann nochmal in einen Kindergarten gegangen, auch da waren die Kinder herzlich und offen, sie haben mit einem getanzt und einem die Hand geküsst, wirklich rührende Momente. Hab schon die ganze Zeit zu mir gesagt, wenn das in meinem Heim auch so wird, wie soll ich mich dann von den Kids verabschieden können, ohjee allein der Gedanke zerreißt mir das Herz :/
Als letztes sind wir zu Philema gegangen, dass ist eine Fraueneinrichtung, damit auch diese mal die Chance auf Arbeit bzw Abwechslung haben, wo ausschließlich Frauen arbeiten dürfen. Diese haben wirklich tolle Teppiche, Kissenbezüge, Taschen und etc hergestellt, indem sie alles auf das größte von Hand webten. Hätte ich genügend Platz im Koffer hätte ich was gekauft, haben echt tolle Sachen zum verkaufen angeboten!
Ja das war wirklich ein toller, erfahrungsreicher Tag der mich sehr geprägt hat und den ich zu schätzen weiß....
Als wir dann wieder im Hostel angekommen sind, sind wir noch kurz in Spar und haben was gegessen und sind wieder zurück und haben den lieben John (inhaber) gepackt und sind los auf den Table Mountain, endlich..! Wir fuhren mit dem Taxi bis zum Cablecar für umgerechnet jeder ca 2.30€ Und dann hat der "Horror" begonnen. Keiner wusste, dass das hauptsächlich Stufen sind, aber verdammt hohe Stufen. Wir sind dabei fast gestorben es war unglaublich anstrengend, denn das ging 1 1/2std so steil Berg auf. Ich hätte nie gedacht das ich mein Ziel überhaupt noch erreiche, lecko mio so ein hammer gefühl für die qual eine unbezahlbare Belohnung zu bekommen. So eine unfucking fassbare Aussicht und einfach nur dieses Feeling, einfach unvorstellbar. Bin echt stolz auf uns, wir können nun sagen wir haben den Table Mountain bestiegen!!! *-*
Natürlich sind wir dann wieder runter gelaufen und haben alle geglaubt das geht schneller, von wegen da muss man sich viel mehr konzentrieren um nicht runter zufliegen und die Knie taten auch weh. Aber den Sonnenuntergang und das beleuchtete Cape Town einfach nur toll und machten die "Schmerzen" erträglich...
Dann sind wir wieder mitm Taxi Heim gefahren und sind grad unter die Dusche, da konnte man sogar das kalte wasser genießen ;)
Ja das war wirklich so ein super Tag!!! 






Donnerstag, 11. September 2014

3. City Tour like a tourist ;)

Nachdem wir uns von gestern Abend erholt hatten ging der Tag heute wieder früh los. Gestern Abend haben wir uns an die Bar unseres Backpackerhostels gesetzt und ein paar Shots und Bierchen getrunken, echt lecker waren diese und sehr günstig (1shot ca.80ct). Wir hatten echt mega viel spaß und uns bestens mit dem Inhaber verstanden. Aber irgendwann mussten wir wohl doch unsere Betten aufsuchen schließlich beginnt unser Tag schon wieder um 7.00uhr.
 Heute morgen wurden wir sehr freundlich von unserem halfday tour Guide begrüßt. Leider konntenwir  nicht den Table Mountain besteigen, da er geschlossen war, wegen zu viel Nebel, also zu gefährlichzum besteigen, aber er hat uns versprochen er zeigt uns dafür andere schöne Plätze in Cape Town. Also sind wir los gefahren, zuerst haben wir den Strand in Camps Bay besucht, wo wir gestern nur dran vorbei gefahren sind und dort haben wir witzige Schnappschüsse aufgenommen. Anschließend gings auf einen anderen Berg dem Signal Hills, wo wir eine unglaubliche Aussicht auf Cape  Town, das Meer und den Tafelberg hatten. Und selbstverständlich war/ ist unsere Kamera unser ständiger Begleiter. 
Ja dann hatten wir noch einen kurzen Aufenthalt in dem South African Museum, wo vieles verschiedene dargestellt wird und vor dem Museum ist ein Indian Park, wirklich toll mit den verschiedensten Bäumen und Pflanzen und vielen zutraulichen Eichhöhrnchen, die die ganze zeit zu uns kamen.
Darauffolgete ein kleiner Besuch zu einem "Schloss" wo die Armee nun ihren Sitz hatte, aber wir durften nicht rein, weil sie grad Besprechungen hatten. Und danach haben wir die Straße überquert und standen vor dem Parlament von Cape Town, hätten wir nie erkannt, sieht viel unspektakulärer als unseres aus ;) 
Als letztes folgte noch ein Besuch bei den worker Diamonds, wo Diamanten verarbeitet und verkauft werden, da haben wir zwar zum Empfang ein gläschen Sekt bekommen, aber der war absolut unerträglicn :D und von den Diamnetenringen etc. kann man nur träumen, hammer *-* und was ich gelernt habe, die blauen sind günstiger ;)
Am Ende hat der Guide uns dann am Marktplatz raus gelassen wo es dann so eine "Halle" gibt mit verschiedensten Essensständen, die Entscheidung fiel wirklich schwer :D aber es hat sehr gut geschmeckt und wir sind zum Bummeln wieder durch die Stadt gelaufen um Kalorien zu verbrennen bis wir dann im Mister Price angekommen sind, ein typischer afrikanischer Kleiderladen, ganz billig selbstverständlich. So und nun haben wir wieder alle die gleiche Position im Zimmer wie die Tage zuvor.
Haha wir hatten jetzt noch eine spontane Aktion, hier ist es Abends echt kalt so 15grad und wir hatten die crazy idee in Pool unseres Hostels rein zu springen. Und zack bum wir habens getan, arsch kalt, aber dafür war das eine unvergessliche Aktion von uns vier! Im Hostel werden wir auch schon die crazy  Deutschen genannt ;D





Mittwoch, 10. September 2014

2. Visiting Cape of Good Hope and the pinguines

Heute mussten wir früher austehen, leider, aber es hat sich absolut gelohnt *-* Heute war jedoch das Wetter  nicht so schön wie Gestern, trotzdem haben wir jede Minute des Abenteuers genossen! Wir sind mit einem Minibus an der Westküste entlang gefahren, sooo eine tolle Landschaft hab ich noch nie gesehen. Das wunderschöne blaue Wasser (atlantik ocean), der weiße Sandstrand und die Palmen, wirklich hammer...
Dann sind wir an Camps Bay vorbei gefahren, dem Reichenviertel von Cape Town wo z.B. Oprah Winfrey und die Backems ihre Feriendomizile haben. Anschließend haben wir auf einer Plattform den ersten Zwischenstopp gemacht und haben naturlüch die wunderschöne Aussicht genossen und Fotos gemacht. 
Danach haben wir unser Ziel erreicht, Cape of Good Hope, sowas atemberaubendes hab ich noch nie gesehn. Wir "mussten" dann auf den südlichsten Punkt Afrikas hoch laufen um die besten Bilder machen zu können, währenddessen sind uns die ganze Zeit Baboons entgegen gelaufen, die darf man nicht ärgern sonst werden sie böse und eine hatte sogar ihr Baby auf dem Schoß, soo süß. Es war wirklich wunderschön, ich hab die ganze Zeit gesagt, so einen Ausblick, so einen Strand, so ein Meer hab ich noch nie gesehn, immer nur auf Bildern oder im Fernseher ;)
Nachdem wir diese Eindrücke einigermaßen verarbeitet hatten sind wir weiter gefahren, an den Ort ( in Boulders) wo wir die südafrikanischen Pinguine sehen konnten, wirklich süß die kleinen, aber es hat ziemlich nach Fisch gerochen :D
Danach war unsere halfday tour auch schon wieder vorbei. Zuhause im Hostel angekommen sind wir auch gleich wieder los und haben zu Mittag gegessen und anschließend sind wir unsere Dinge für den Abend und das Frühstück einkaufen gegangen. So nun sitzen wir alle im Zimmer und schreiben in unseren Tagebücher.







Dienstag, 9. September 2014

1. Waterfront in Cape Town

So toll und aufregend ist es hier, gestern erst angekommen und jetzt schon Kontakte geknüpft.  Das Zimmer ist ganz okay, einfach nur ein Backpacker Hostel, ist echt sauber aber die Dusche ist kalt :(
Heute hat unsere orientierungswoche begonnen, wir sind 10 mädels und 1 junge und uns wurden einfach nur ein paar fakten näher gebracht und sind zur Waterfront vorgegangen, echt tolle Gegend hier und alles dirket am Wasser und der Ausblick auf den Tafelberg ist echt hammer!!!
Dann haben wir schick Mittag gegessen und anschließend haben wir eine Bootstour gemacht und wie ein Wunder, wir haben Wale, Robben, Delphine und Pinguine gesehn sooo toll wars nur ein wenig fresh! 
So das war die gesamte Aktivität heute und am Abend gehen wir immer zusammen einkaufen und was kochen und danach wird zusammen gegessen ;)





Sonntag, 7. September 2014

Schöner Abschied und die Flugreise in die weite Welt

So nun sitz ich in Dubai und versuch verzweifelt wlan zu bekommen, nun ja vielleicht sollte es nicht so sein,es ist wirklich ein toller Flughafen sehr exklusiv und hochwertig. Aber bis dahin wars ein langer weg, der Abschied war tränenreich und viel zu viele Menschen machten mir die Ehre und haben mich bis zum Flughafen begleitet. Was mich natürlich sehr gefreut hat, aber es mir deshalb noch schwieriger gefallen ist ciao, au revoir zu sagen. In diesem Moment ist mir mal wieder klar geworden was für eine tolle Familie ich doch hab. Aber auch am Freitag hatte ich einen wunderschönen abend und es ist unfassbar maria hat an diesem Abend keine Träne vergeben *-* 
So nun nochmal zum Abschied, er war wirklich spektakulär und ich war dazu noch sehr nervös ob ich mit meinem ganzen Handgepäck durch die Sicherheitsschleuse gelassen werde, im nachhinein natürlich alles no problem ;) dann durfte ich mit der u-Bahn zu meinem Gate fahren und in die A380 steigen, schon ein hammer Feeling. Und was entdeck ich dann nicht in meiner Tasche ein "kleines" sehr berührendes Geschenk meiner Eltern plus Schwester mit tollen Widmungen und Glückwünschen, was mich selbstverständlich sehr gerührt hatte, in diesem Sinne nochmal ein rieses Dankeschön an alle die an mich gedacht haben und natürlich mich bis zum ende (check-in) begleitet haben!!
Ich bin selbst von mir überrascht, ich sitzt nun alleine in Dubai und in drei stunden gehts weiter nach Cape  town, die kleine Maria doch so groß ind der weiten Welt unterwegs, yeah i rock this :**


Montag, 1. September 2014

Vorfreude ?

Hallo Leute,
Ich will einfach mal die zeit beschreiben bevor ich nach Südafrika Reise, wie es mir geht und wie ich mich überhaupt dafür entschieden habe.
Also erstens mal die Storry wie ich überhaupt auf Südafrika gekommen bin.
Mein Ziel war es schon immer den Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, anfangs wollte ich das immer in Form von Aupair machen, aber dann hab ich für mich festgestellt, ich will Kindern helfen die kein Geld haben und kein Luxus gewöhnt sind, sondern mit dem mindesten zurfrieden sind. Somit kam der Entschluss mich für ein Hilfsprojekt zu entscheiden, wofür ich gern all mein erspartes ausgebe. Aber um auf den ort Südafrika zu kommen, ich wollte unbedingt mein Englisch verbessern und da ich weiß das in Südafrika eine der Hauptsprachen Englisch ist und meine Familie einige Bekannte in Südafrika hat, stand mein entschluss fest, dass ich dahin gehe um in einem Waisenheim die Kids ein wenig glücklicher zu machen.


Jetzt rückt der Abflug termin immer näher und ich kann mich voll und gnz den vorbereitungen dafür widmen, was aber nicht immer so einfach war, denn bis dahin wars ein steiniger weg. Zuerst die tausende anrufe auf die Botschaft, die mich aber oft abgeblockt haben oder unerreichbar schienen.
Aber das ist nun vergangenheit ich habs geschafft und hier ein Bild, mein ganzer Stolz, das südafrikanische Visum *-*