Donnerstag, 2. Juli 2015

Letzter Monat in Johannesburg..!

Hallo ihr Lieben, ich habe schon lange nicht mehr von mir hören lassen.
Musste mich mit dem Abschied erst mal anfreunden und eines kann ich euch immer noch sagen ich vermiss meine Heimat seit dem Tag an dem ich sie verlassen habe.
Ich möchte euch hier in meinem letzten Post noch berichten was ich in meinem letzten Monat so erlebt hatte.
Mich hat es den letzten Monat nach Johannesburg verschlagen, dort konnte ich dann für die Zeit bei Freunden unterkommen. Wie man daran einfach schon wieder merkt, in Südafrika braucht so etwas nicht lange Kenntnis von Gegenseiten, sondern einfach nur das richtige Gefühl die Person zu mögen.
Das ist die Aussicht bei Sonnenuntergang aus der Wohnung wo ich gelebt hatte, 11.Stock eines modernen Hochhauses mit so einem fantastischen Ausblick unteranderem auch auf die Neslon Madela Bridge.

Die Stadt, zumindest den Vorort Braamfontein kenn ich nun wirklich auswendig und ich muss sagen ich habe mich unglaublich wohl dort gefühlt. Tagsüber habe ich leider nicht so viel tun können, da mich Restaurants und Schulen als Praktikantin leider abgelehnt hatten. Somit bin ich viel in der Stadt spazieren gewesen und habe dadurch viel über Johannesburg und deren Viertel erfahren können.


Das tollste Erlebnis war für mich, als ich in einem Café war (um Internet zu haben) bin ich einer jungen Dame begegnet, nichts denkenden voneinander haben wir unsere Coffees to Go bestellt und auf einmal haben wir angefangen uns zu unterhalten. Ja so schnell geht das selbst mit einer Frau, wir sind dann spazieren gegangen sie hat mir Flecken gezeigt die ich noch nicht erkundet hatte und ich war so glücklich über eine weibliche Person die ich in Johannesburg kennengelernt hatte. Sie hat mich dann an einem der darauffolgenden Tage mit zu ihrer Kirche genommen, ja der Glaube und der Gang zur Kirche ist in Südafrika sehr wichtig. Ich war wirklich hin und weg die Kirche dort war echt der Hammer und halt mal etwas was für die jüngere Generation wirklich ansprechend ist, da wurde getanzt, gesungen und nur nebenher gepredigt. Das zeigt einfach das man auch mit Spaß den Glauben verbinden kann und dadurch lockt es wiederum auch viel mehr jüngere Menschen aus Eigeninitiative in die Kirche zu gehen, war demnach echt ein super Erlebnis.

Hier waren wir in einer sehr nobelen Cocktail bar, was aber vorher nicht so geplant war :D

Feiern gehen kann man übrigens auch sehr gut in South Africa, selbst die Männer haben dort den Rhythmus im Blut, es macht einfach sehr viel Spaß mit solch offenen Menschen feiern zu gehen. Braamfontein ist ein bekanntest Studentenviertel und dadurch sind die Clubs auch sehr Kulturell gemischt und jeder akzeptiert jeden, was ich echt eine super Sache finde.
Eines der Belege das hier Erzbischof Tutu gelebt hatte.

Das ist ein weiteres Markenzeichen von SOWETO, die bemalten Kühlwerke eines Kraftwerkes.

Charlotte und Ich bei einem Zwischenstopp von unserer Fahrradtour.

Eine Woche lang ist dann Charlotte (eine der Volontärinnen) zu uns zu Besuch gekommen, wir zwei sind dann nach SOWETO (South West Township, dem größten Südafrikas) gefahren um die "Vilakazi"Straße der zwei Nobelpreisträger, zum einen Erzbischof Desmond Tutu und Nelson Mandelas Anwesen zu besichtigen. Wir haben dann noch die SOWTO Tv-Station besichtigt wo wir einen netten Mitarbeitern kennengelernt hatten, der uns ein Guide mit einer Fahrradtour organisiert hatte, somit konnten wir gratis an einer Fahrradtour durch das Stadtviertel von SOWETO machen, was sehr beeindrucken und interessant anzuschauen war.


 In Südafrika gibt es jegliche Art von Früchten, die einfach auch noch tausendmal besser schmecken wie zum Teil die wo man in Deutschland bekommt. Hier hatte ich zum ersten Mal eine Papaya zubereitet und auch geköstet...schmeckt echt sehr lecker.


 Hier könnt ich die Größen von Pommespackungen sehen, ja ihr seht richtig die größte davon kostet umgerechnet gerade mal 2€ und macht eine ganze Gruppe pappsatt, glaubt mir. Aber das zeigt auch warum die Menschen dort so vielzählig Übergewichtig sind, weil Fast Food einfach um einiges günstiger und natürlich auch praktischer als gesunde, frische Lebensmittel.


Wir haben selbst ab und an leckere Südafrikanische Spezialitäten zubereitet, hier sieht man Phutu mit Chakalaka.


Es war wirklich eine fantastische Zeit in Jozi (wie die Stadt umgangsprrachlich genannt wird), mit einer riesigen Bereicherung an neuen Erfahrungen und natürliche unvergessliche Begegnungen mit tollen Menschen. Ich bin sehr froh mich entschieden zu haben den letzten Monat noch einmal etwas anderes zu wagen, und auch dieses Projekt wurde sehr erfolgreich bzw schon eher weinend beendet. 

Ich und ein Freund sind dann noch in seine Heimatstadt Standerton was in Bundesland Mpumalanga liegt gefahren, wo ich nochmal ein anderes südafrikanische Dorf kennengelernt hatte, war sehr interessant es mit Greytown in betracht zu ziehen. Wobei man sagen muss Greytown
 war im Verhältnis doch noch einiges kleiner.
Und dann war mein letzter Stopp noch eine Nacht in Durban, bei den Couchsurfern Tessa und Ben, wir sind erst ganz spät in der Nacht mit dem Minibustaxi in Durban angekommen und wollten dann eigentlich auch nur noch ins Bett und hatte somit keine große Kommunikation mit den zwei lieben Couchsurfern. 
Am Tag der Abreise sind wir dann nochmal in die Innenstadt Durbans gefahren, wo ich tatsächlich noch ein paar Souveniers gekauft hatte und wir fast zu spät dann am Shuttlebus angekommen sind.
Ja der Abschied...muss ich wohl nicht viel dazu sagen, mein Herz schmerzt immer noch wenn ich daran denke. 
Diese Zeit, diese Menschen, diese Momente, diese Erlebnisse, diese Zeit, werde ich niemals wieder vergessen können und es wird immer ein Teil von mir sein..mein Herz hat für immer ein Stück an meine dritte Heimat Südafrika verloren, worüber ich aber auch unendlich Dankbar bin.
Ich bin so unbeschreiblich Dankbar eine so tolle Familie gehabt zu haben, die mich Immer egal wie es mir ging oder Ihnen, mir immer zur Seite gestanden haben, dass ist das größte für mich. Aber auch meine Freunde aus Deutschland, die immer zu mir gehalten haben und mich auf jedem Schritt begleitet haben, DANKE!
Aber natürlich für die tolle Unterkunft im Greytown Children´s Home, danke an alle die kennengelernt, mich begleitet und geprägt habt, es war einfach nur eine unbeschreiblich wundervolle und einzigartige zeit, die mir niemals irgendjemand nehmen kann.

Es war die beste Zeit meines Lebens!!!


Sonntag, 24. Mai 2015

Meine letzten Tage in Greytown sind gezählt....

Zuerst mal noch ein wenig zum meiner letzten Zeit in Greytown. Charlotte, Leonie und Ich sind die letzten drei hier im Children´s Home und verlassen das Heim auch innerhalb von drei Wochen. 

Wir drei mit einer der Socialworkerinnen, Slindile.

Wir haben in der letzten Zeit sehr viel mit unseren Kollegen in der Location unternommen, sind zu Zakwe oder mal in Park oder waren einfach mal im Harry´s oder Country Club. Uns wurde aufjeden Fall nie langweilig und wir hatten echt viel Spaß mit Bayanda, Dumi und allen anderen. Diese Menschen sind meine Freunde geworden und ich bin so froh sie in meinem Leben gefunden zu haben, es ist einfach immer wieder soo super cool mit ihnen Zeit zu verbringen, vor allem auch weil es kein Black and White Nach oder Vorteil bzw Unterschied gibt. Es ist einfach alles so unglaublich unkompliziert.
Charlotte und haben uns noch die Haare von den Kids flechten lassen, aber auf dunkler Haut sieht das ganze einfach viel besser aus :D

Die letzten zwei Wochen in denen ich in Greytown war, gab es kein fließend Wasser mehr, da der Dam fast ausgetrocknet ist. Heutzutage haben sie gar kein fließend Wasser mehr, der Dam ist komplett ausgetrocknet, sie leben aus Wassertonnen...

Einer der schlimmsten Tage meines Lebens ist wohl auch hiermit erreicht. Heute werde ich mich von meinem neun monatigem Zuhause und meinen geliebten Kids verabschieden müssen.
Ich habe versucht den Tag so lange vor mich her zu schieben wie es nur ging, aber mir war auch bewusst das dieser Tag nun einmal irgendwann zu erreichen ist. 
Die Kinder hatten alle auch schon Abschiedskarten, Briefe und teilweise auch kleine Geschenke für mich vorbereitet. Ich bin dann zu den angestellten bei denen wurde ich Freitags offiziell im Meeting verabschiedet, am Samstagabend bin ich dann aber nochmal persönlich und einzeln bei Ihnen vorbei und habe mich verabschiedet. Man das war so gemein, ich hatte mir wirklich vorgenommen nicht zu weinen, aber als Adri (Medizinische kraft im Heim) angefangen hatte, ging es bei mir natürlich auch los und ein ende war in gefühlter weiter ferne. Dann kam der Schrittt, dass ich mich in ein Kinderhaus nach dem anderen geschleift hab und ihnen auf ein hoffentliches wiedersehen gewünscht hatte. 

Mein 2.Guppenbild mit meinen OT Girls
Am Ende bzw mit einer kleinen Party verbunden kam dann mein Haus Othandweni ((OT) =Lieben) dran, idem ich die ganze wundervolle lange Zeit gearbeitet hatte.

Ja für all meine Mädels habe ich zwei Bilder mit ein paar persönlichen Sätzen meinerseits gewidmet und ich hoffe sie wissen dies zu schätzen.. Dieser Gang aus der Tür war einer der schwersten den ich je zu gehen hatte, vor allem wenn die kleinen sowohl auch die großen mit tränen vor die stehen und sagen: Please Aunty Maria dont leave us, we love and want you here....


Ich musste mich dann richten und ablenken und bin dann auf dem Weg mit Leonie und Charlotte um zu Bayanda und co. zu gehen, an meinem Haus OT vorbei gelaufen und hab die Kinder ganz arg weinen gehört, oh man... aber ich konnte auch nicht nochmal rein gehen, sonst hätte ich doch die ganze Situation für beide seiten nur viel schlimmer gemacht, oder was meint ihr?

Unsere Straße direkt am Kinderheim, die wir täglich entlang gelaufen sind..

Zum Glück ist die Ablekung durch eine letzte super gelungene Party in Greytwon gelungen...
Am nächsten morgen ging es dann mit Nolundi und ihrem Freund nach Pietermaritzburg an die Busstation nach Johannesburg.


Bye Greytown..
Bye my most beloved Kids...
Bye my best Friends...
Bye my chilled and funny work...
Bye my third Home...
Bye Greytown....

Donnerstag, 7. Mai 2015

My second Home -> South Africa

Hallo ihr Lieben, hab mich schon lange nicht mehr gemeldet. Was mir sehr leid tut, hatte ständig was um die Ohren und das Bloggen dabei komplett vergessen.

Seit meinem letzten Eintrag ist hier in Greytown aber auch bei meinen Trips einiges passiert.
Nachdem wir Hannah und Pauline verabschiedet hatten, sind nur drei Wochen später auch Frederike und Helena gegangen (Ende März).
Davor haben wir aber noch unser letztes gemeinsames Wochenende in Underberg was in den Dachensbergen liegt, verbracht. 
Es war mega cool, wir waren bei einem Chouch Surfer der in seinem selbst gebauten Haus lebt und sich komplett selbst ernährt (alles selbst anpflanzt, was er zum kochen braucht) gewohnt. Das war echt mal interessant zu sehen, er hat schließlich ein komplett anderen Lebensstil, welcher ich zuvor noch nirgends gesehen hatte. Aber auch das Wandern in den Drachensbergen war wunderschön, die Landschaft echt Atemberaubend! Jetzt weiß ich auch warum die Drachensberge ein Muss für Wanderbegeisterte Menschen ist ;)
Nun genung geschwärmt, die darauf liegende Woche wars so weit Abschied zu nehmen, zuerst von Frederike, die zurück nach Deutschland gereist ist. Sie war sechs Monate lang ein Teil von uns und ich wünsch ihr alles erdenklich gute für die Zukunft, es ist toll das du ein Teil meines Lebens hier warst.
Frederike und Ich :)

Helena war nur ganz kurz in Greytown, sie ist nach drei Monaten in ein anderes Projekt gewechselt.
Helena und Ich an ihrem Abschiedstag..

Charlotte ist drei Wochen im Familyurlaub in der Umgebung von Kapstadt gewesen, somit waren Leonie und ich alleine im Heim. In der Zwischenzeit waren noch Frühlingsferien, in denen wir kaum was zu tun hatten, da dass Ferienprogramm in den Händen des Youth Coach liegt und er unsere Hilfe kaum brauchte. 
Die Zeit nachdem die meisten Voluntärinnen zurück gereist sind, war bzw ist immer noch die intensivste mit der einheimischen Bevölkerung. Dank mir (oll nicht überheblich klingen) konnten wir tatsächlich einen Freundeskreis außerhalb des Heimes aufbauen, an Wochenenden waren wir viel in der Location unterwegs. 
Ich fühl mich einfach nicht mehr wie ein Tourist, denn ich finde ich hab mich gut eingelebt und bin ein Teil von ihnen. Die Kultur und die Art der Menschen geben einem so krass viel Herzlichkeit, das werd ich hoffentlich mit nach Deutschland nehmen! Es ist so toll für mich sagen zu können, ich hab in Südafrika ein Freundeskreis aufgebaut und ich bin froh, so akzeptiert worden zu sein wie ich bin.
Leider hab ich von diesen tollen Momenten mit meinen Freunden keine Bilder, so wie ihr mich kennt bin ich ziemlich Fotoscheu und vergess somit immer die Initiative welche zu machen :D

Leonie und Ich haben die Initiative ergriffen und uns nochmal für eine Reise nach Johannesburg entschlossen -> Jo-Burg reloaded!!
Wir haben bei einem aus Ruanda stammenden Mann (Pi) durch Chouch Surfing geschlafen, der Nelson Mandela schon persönlich getroffen hatte, dieser Mann ist ein großes Vorbild für jedermann. Ich hab echt Hochachtung was er alles schon mit seinen 32jahren geleistet hat!
Wir haben uns mit Freunden zum Freizeitpark "Golden Reef City" getroffen, wo wir echt mega viel Spaß hatten. Aber ich muss sagen, gegen Europapark ist dieser Park NICHTS :D
Es ist so crazy, dass man selbst in solchen Städten wo man nur einmal war, Freunde hat auf die man sich verlassem kann und wir dadurch einen tollen Tag hatten. 
Die erste Bahn :)

Endlich hab ich auch mal einen kleinen Adrenalinschub bekommen..!

Und ein Bild von uns vier ;)

Wir haben den Tag in einem Schwulenclub (was wir nicht wussten) ausklingen lassen. 
Mit einem letzten gechillten Tag, hatte wir doch eine ganz tolle Zeit in Johannesburg, zum Glück haben sich unsere Befürchtungen nicht bestätigt.
Das Highlight der ganzen Reise war dann unteranderem noch, dass wir in Pietermaritzburg bei der Familie einer Hausmutter im Township übernachten durften. Es war so cool mal wirklich in einem der vom Staat gebauten Häuser zu schlafen, in diesen Häusern findet alles in einem Raum Stadt. Man kann sich nie aus dem Weg gehen und egal ob man kocht, fernseh schaut oder schläft, man bleibt konstant im gleichen Raum... 
Ein Beispiel von Innen..

Die Familie war so mega Gastfreundlich, Gloria (ihre Mutter) hat sehr lecker für uns gekocht und man konnte spühren dass sie uns einfach nur glücklich machen wollten.
Es gab Reis, Chakalaka, Beefsauce, Hähnchenschenkel und Salat...mhm...

Und nachts geht man generell nicht mehr aus dem Haus, das heißt wenn man dann auf die Toilette gehen muss wird ein Eimer in Anspruch genommen.
Unser Pinkeleimer -> wir konnten uns aber nicht überwinden, da rein zu pinkeln vor den Anderen..

Ich hatte mit meinem Haus OT auch noch einen ganz tollen Ausflug, an Ostersonntag sind wir ganz spontan in Park gelaufen. Wo ich dann eine Eiersuche als Überraschung vorbereitet hatte, die echt gelungen war. Aber auch danach hatten wir einigen Spaß, haben witzige Spiele gespielt und natürlich durfte ein Fotoshooting nicht fehlen..:)
Erstmal die kleinen...

Und dann noch mit den großen...

Wir alle in spiel Action, hat sehr viel Spaß gebracht :)

Und dieses Bild liebe ich einfach....Thandokuhle...<3

Das letzte Ereigniss über das ich berichten möchte, war mein Geburtstag mit dem verbundenen Wochenende. 
Es hat mich sehr gefreut so einen tollen 20ten Geburtstag gehabt zu haben, die Menschen die mir hier in Südafrika sehr ans Herz gewachsen sind, haben mir einen wunderschönen und unvergesslichen Tag ermöglicht. Ich wurde mit einem leckeren Frühstück überrascht und dazu gabs noch ein tolles Geschenk (Schal und Zuluhaarreif) und am Abend noch ein tolles kleines Fest mit meinen Freunden, es war wirklich toll :)
Durch Ph. (ein Freund aus Johannesburg) sind wir zu seinem Familienfest eingeladen worden, das in Mtunzini in der Nähe von Richards Bay stattfand. Mit Minibustaxis sind wir dorthin gefahren (dieses Verkehrsmittel ist nun gar kein Problem mehr, die anfängliche Panik und übertriebene Angst, hat sich zum Glück bei allen gelegt), es war eine wirklich lange Fahrt. 
Wir hätten mit allem gerechnet, aber nicht mit dem was wiklich zu sehen war. Sein Vater hat 12Kinder mit acht verschiedenen Frauen, er ist übertrieben reich und veranstaltet einmal jährlich ein Fest wo die meisten seiner Kinder vorbei kommen. Dieses Fest fand statt, weil die Mutter seiner Ehefrau geehrt wird, da sie ihr Tochter geboren hat und sie somit ein Geschenk für Ihn ist.
Ich hab so ein Anwesen, auf welchem er lebt, zuvor wirklich noch nie gesehen. Er hat nicht nur ein Haus, nein ganze drei und dann noch eine paar Zuluhuts, crazy..!? 
Die Einfahrt..

Er besitzt insgesamt fünf Häuser in RSA und fährt natürlich nur teure deutsche Autos. Das traditionelle Zulufest, war vielleicht traditionell, aber tradtionell auf die teure Variante.
Es war echt mal spannend zu sehen, dass es auch reiche schwarze Menschen gibt. Aber ich kann nicht klagen, sie waren sehr freundlich uns gegenüber und haben ganz herzlich für uns gesorgt.
Wir in Zulukleidung mit Phila und seinen Geschwistern...

War echt eine spannende Erfahrung und es war halt mal etwas komplett anderes, was man erwartet hatte :) 
-> Meine Lieben, hält eure Augen stets offen, denn das Leben hält viele Überraschungen für euch bereit!!
Und seit mutig genung und tretet sie an;)







Freitag, 20. März 2015

Ngiyakuthanda umndeni <3

Es passiert momentan so viel im Greytown Children's Home, sodass ich mich entschieden habe darüber einen Beitrag zu verfassen, schließlich ist dass der Ort an dem ich seit fast sieben Monaten lebe. 
Würde mir jemand glauben, dass ich die Zeit hier einfach immer noch so toll finde, obwohl ich euch jetzt einige Geschehnisse aufzähle die unter anderem nicht so toll sind. Doch wenn man jeden Tag in die fröhlichen und glücklichen Gesichter der Kinder schaut, sind selbst diese negativen Ereignisse vergessen und man weiß warum man jeden Tag aufs Neue da bleiben will.

1.Das erste Wochenende nachdem ich wieder vom Urlaub zurück war, haben wir eine Party für die 1 bis 7 Klässler gemacht. Es ist immer aufs Neue so süß anzuschauen, wie sehr sie sich über solche besonderen Abende freuen, vor allem mit Musik hat man die Kids hier immer um den Finger gewickelt. So unglaublich, wie sehr sie Rhythmus im Blut haben, aah es hat so viel Spaß gemacht. Sie haben mir ihren Tanzstil beigebracht, jetzt kann ich auch ein wenig afrikanisch Tanzen und vor allem die Musik find ich mega toll und im Gegensatz zu der Musik die wir in Deutschland hören auch ganz anders und irgendwie besonderer. Und wisst ihr was, die meisten der Lieder hab ich jetzt endlich auch auf meinem Handy *-* wenn ich zurück bin, werdet ihr mich schon von weiter Entfernung mit dem Auto kommen hören ;)

Und bei Bildern sind die Kidis eh immer dabei ;)

2.Ich weiß nicht ob ihr euch noch erinnert wie das Heim hier aufgebaut ist, dass ich in einem der kleinen Mädchenhäuser OT arbeite. 
Dort war in einer Nacht die Hölle los, die Hausmutter hat zwei der großen Jungs gerufen und die haben dann meine Mädchen geschlagen.. Was in diesem Heim ein absolutes Tabu ist und vor allem sollte sie selbst wissen das Gewalt keine Probleme löst. Ich finds einfach nur traurig was für ein schlechtes Vorbild sie damit für die Kinder ist. Na klar, ich verstehe, dass das nervt wenn man unter der Dusche steht und jemand von außen ständig das Licht aus macht. Aber meiner Meinung nach, ist und darf das immer noch kein Grund für Schläge sein.
Nur leider häufen sich die Geschehnisse mit ihr und die Kinder fühlen sich auch schon seit längerem nicht Wohl in ihrer Gegenwart, was ich jeden Tag zu spühren bekomme, wenn ich mich im Haus aufhalte..! Denn die Kinder spielen sich gezielt gegen ihre Hausmutter auf und sie spielt leider auch noch mit.
Aber darf ich euch eine erfreudige Nachricht mitteilen, Carol die Hausmutter von OT musste das Haus verlassen und ist nun nur noch Springermutter. Die neue Hausmutter ist Thola, ich bin überglücklich für meine Kinder, allein nur das abendliche Essen verläuft schon viel Harmonischer!!

Dann dacht ich mir doch einfach mal, its time for a Fotoshooting.

Streit wer im Vordergrund sein darf..

Meine zwei kleinen, naughty Girls :*

3.Toevlug, ist das Haus wo vier von uns Voluntärinnen ihr Zimmer haben. Während wir ein Wochenenende in Underberg, das ist in den Drakensberge, verbracht hatten, ist jemand in deren Zimmer eingebrochen und haben Geld, Süßes, Obst und Trinken mit gehen lassen. Das war fürs erste erst Mal ein großer Schock, dass das Vertrauen nun zu den Kindern einen Knick bekommen hatte. 
Zum Glück kam nach zwei Tagen raus, das GN Jungs (vom highschool Jungshaus) in Toevlug drin waren und sich die Lebensmittel stibitzt haben, aber sie beharren bis jetzt immer noch drauf nicht in den Privaträumen gewesen zu sein. Unser Chef, Pieter hat Charlotte und Helena dann dazu gebeten, dass sie eine Anzeige gegen die genannten Boys machen sollen, damit wir überhaupt jemals eine Chance auf die Wahrheit bekommen. Doch leider hat selbst das Angst einflössen der Polizisten nichts gebracht, keiner der sechs Jungs sagt etwas zum Diebstahl des Geldes, somit sind wir immer noch auf dem gleichem Standpunkt. Ihnen drohen nun einige Kürzungen (kein Taschengeld für ein halbes Jahr, Geldbetrag zurückzahlen und eine Warnung) die sie an das Heim und an die Voluntärinnen geben müssen, mal sehen ob wir jemals eine Antwort bekommen :/


Unsere Toddler, die wir Tag für Tag in den Kindergarten bringen und wieder abholen.

4.Aber sonst, bin ich echt gerne hier, hab auch kaum noch das Verlangen am Wochenende weg zu fahren, weil ich mich gerne an Wochenenden auch mal mit den Kindern aus anderen Häusern beschäftige. Was mir echt viel Freude, gute Gespräche und neue Einblicke bringt worüber ich sehr sehr Dankbar bin. Ich kann echt schon sagen, tiefere Freundschaften aufgebaut zu haben, es gibt einfach Kids die mir unwahrscheinlich am Herzen sind!!

Thandi and mee...

Opa, unser Gatewächter der nun in Pension gegangen ist.

Selbst in Greytown hab ih Freundschaften geschlossen, so dass wenn ich mal verlangen habe einen Tapetenwechsel zu wollen kann ich mich immer bei Ihnen melden und dann machen wir unser eigenes Fest in Greytown. Wie zum Beispiel das letzte Wochennde, wo wir zuerst bei Zakwe, gegrilltes Fleisch und Puthu essen waren und dort neue Leute kennengelernt haben, die uns mit zu einer Birthdayparty genommen haben. Es war mega cool, i love the Culture of the Zulus!!

5.Leider bin ich nun seit Anfang März alleine in meinem Zimmer in NB, denn Pauline und Hannah haben mich innerhalb von einem Tag unterschied verlassen. Was für mich echt mega traurig ist, denn mit Ihnen bin ich von Anfang an in South Africa zusammen gewesen, wir sind alle mit der gleichen Organisation hier her gereist, haben zusammen die Orientierungswoche in Kapstadt verbracht und sind seit  dem immer überall zusammen gewesen. Diese zwei Menschen waren die wichtigsten für mich und sie werden für immer ein Teil meiner Südafrika Reise bleiben. Es ist so krass, man hat sich nun sechs Monate immer zu dritt ein Zimmer geteilt und dann so plötzlich ist man wieder alleine. Man hat niemanden mehr mit dem man Abends über Gott und die Welt reden kann, daran muss selbst ich mich wieder gewöhnen (hatte schon immer ein eigenes Zimmer). Ich hätte einfach auch nie gedacht, dass das sechs Monate ohne Streit und ohne größere Probleme waren. 
Ich bin Hannah und Pauline einfach nur unendlich Dankbar, dass sie mir die Zeit in South Africa noch schöner gemacht haben und das ich wirklich sagen kann zwei neue, gute Freundinnen in meinem Leben gefunden zu haben, Ngiyabonga :*

Wir drei, rechts im Hintergrund unser Zimmer und die Mädchen mit denen wir sechs Monate im Haus zusammen gelebt haben.

So ich hoffe meine Einblicke in mein Leben in Greytown haben euch über meine momentane Situation schlüssig gemacht. Und selbst wenn mal nicht alles so positiv läuft, kopf hoch, schließlich gibt es Menschen mit schlimmeren Problemen! 

Mittwoch, 18. März 2015

I'm blessed -> Family + South Africa

-> die Reise mit meinen Eltern liegt nun einen Monat zurück, hier kommt mein etwas langer Beitrag darüber, leider war es mir nicht möglich Bilder einzufügen. Aber die Bilder folgen noch, versprochen!

Bei vier Stunden warten im Hotel, bis die Familie endlich eintrifft kann man ja fast nur wahnsinnig werden. Konnte mich aber ganz gut ablenken und hab nich ein kleines Welcomespresent vorbereitet.
Als sie dann, mama, papa, alessia Angi und Dieter um die Ecke gekommen sind, war ich mit meinen Gfeuhlen einfach nur überwältigt, sie sind tatsächlich bis nach Cape Town gereist um mich und meine neue Heimat zu besuchen.. 
Es war wirklich einer der schönsten Momente in meiner Zeit hier, ich mein wer bekommt schon das Geschenk, der Familie ein Teil seines neuen, selbst aufgebahten Lebens in 13.00km Enterfernung zu zeigen. ICH..!!
Natürlivh mussten sie dann erst mal ankommen und die Beine hoch legen, aber es war wirklich lange Zeit noch wie unrealistisch für mich, sie tatsächlin in South Africa wieder zu sehen und nicht in Deutschland.
Wir hatten dann echt tolle vier Tage in Cape Town, sind mit dem Fahrrad zum Cape Point und Capeof  good Hope gefahren. Was wirklich zwei eunderschöne Orte sind. Dann haben wur natürlich die südafrikanischen Pinguine gesehen, och die sind jedes Mal aufs neue einen Besuch wert. Aber natürlich darf man das unvergessliche besteigen des Table Mountain nicht vergessen, das die komplette family Colaiemma erlebt hatte. Was glaub ich alle ziemlich beeindruckt hat war die sehr bemerkenswerte Gastfreundlichkeit der Menschen, wir hatten wirklich keine negativen Erlebnisse.
Auch als wir auf dem traditionellen afrikanischen Markt beim Greenmarket Square waren, hatten die Menschen immer großen Respektuns gegenüber, waren aber stets freundlich. Bei so Märkten muss ich die Frauen in unserer Familie echt oft stoppen, damit sie die Stände nicht komplett plündern.
Wo wir uns am meisten aufgehalten haben, war die Waterfront, da kann man einfach unglaublich viel machen. Wir hatten eine kleine Bootstour, einen tollen Blick auf den Tafelberg und naturlich die Foodmarket Halle, wo es ganz viele Essens und Trinkstände gibt, bei denen man als es Handmade kaufen kann, es war super lecker jedes Mal aufs neue ;)
Ich glaub wirklich das sie die Zeit in der touristischen, aber wunderschönen Stadt sehr genossen haben und bin froh selbst noch einmal in Cape Town gewesen zu sein.

Der nächste Halt war für drei Nächte kn Stellenbosch, wo wir mit problematik mit der Automietung durch viele Umwege abends auch mal angekommen sind. Da hatten wir ein wirklich schnuckeliges Guesthouse mit netten Inhabern, wo es meiner Familie echt sehr gut gefallen hatte. Am nächsten Tag gabs natürlich eine Weintour, was ein muss für Stellenbosch ist. Oh man wir waren auf fümf Weinfarmen und haben jeweils bis zu fünf verschiedene Weine probiert. Ich glaub wir haben dein Wein in unseren Köpfen achon schnell gespührt. Und wir wo eingetlich kaum Wein trinken, haben echt gut durchgehalten, ich bin gespannt ob ich jemals eine Weintrinkerin werde, aber ich glaub ich bleib erst,al bei Bier ;) 

Nachdem wir uns dann zu sechst in ein siebensitzer mit acht Gepäckstücken gequetscht hatten ging die Fahrt auch schon weiter zum Karoo Nationalpark, der in einem komplett anderen Gebiet mit einer komplett anderen Vegetation liegt. Jetzt haben sie mich mal verstanden, wenn ich immer erzähl, dass man in Südafrika durch die Gegend fahren kann und eine nach der anderen wechselnde Landtschaft sehen kann, wie vielseitig dieses Land doch einfach ist. Das Karoogebit, wird halbwüste genannt, was man aufh wirklich sehen konnte und weswegen die Menschen auch Angst um das aussterben mancher Tierarten haben. Die Unterkunft in dem Park war wirklich mal ganz was spezielles und hat Safarifeeling aufschweben lassen, nur Nachts beim schlafen war es ein wenig gruselig in die Balken zu schauen und nicht zu wissen wie viele Tierchen da rum krabbeln...:D
Am 14.2, Mamas Geburtstag, gabs auch besonderes Geschenk und zwar die Safari durch den Park. Wo wir viele Antilopen, Sträusse, Zebras und Rhinos gesehen haben. Aber leider hatten wir irgendwie mehr von einer geführten Safari erwartet, egal davon haben wir uns nicht unterkriegen lassen, schließlich erlebt man so etwas nicht alle Tage!!
Selbst denn Sonntag haben wir noch toll gebracht, ich kann euch nur sagen die Aussicht von unseren Zimmern auf die Landschaft in der Wildniss mit Hügeln drumherum, war echt atemberaubend :)

Es gibg dann am Montag aber auch schon wieder weiter nach Knysna, der Ort in der Gardenroute mit dem wohl schönsten Strand in Südafrika. Was wir natürlich nur bestätigen konnten, unser Guesthouse war mal was anderes, komplette Wildniss, komplett grün, komplett anders. Aber trotzdem richtig schön, man hat sich draußen über Stege durch Planzen, Büsche und Bäume zu anderen Zimmer hin durch dringen müssen, ich fand es einfach echt mal was spezielles, was es erst so besonders gemacht hatte. Wir sind dann auch zweimal am Abend zur Waterfront nach Knysna gefahren, die wesentlich kleiner wie im Vergleich zu der in Cape Town ist.
Der erste Strand war der Goukamma Beach am indischen Ozean, wo du wirklich den Strand wie für dich alleine hattest und der Sand und das Meer einfach nur unglaublich sauber und schön waren. Bin wirklich noch nie an so einem schönen Strand gelegen und baden gegangen, allein dafür hat sich die Reise scbon gelohnt. Am zweiten Tag, wollte ich auch an einen anderen Strand, wo man bei der Hinfahrt die Aussicht uber das zusammentreffen der Lagune von Knysna und dem indischen Ozean genießen konnte. Dann ging es weiter bis Brenton-on-Sea, anfangs haben wir uns wie fehl am Platz gefühkt, aber als wir dann am Starnd gelegen sind, waren wir wieder für uns und kaum Leute um uns herum. Echt wahnsinn wie solche tollen Strände so leer sein können. Ich hab es so genossen mit Papa     und Alessia in die Wellen springen zu können, Meer, Sonne und Sommer verbinde ich einfach  it diesen  zwei Personen, es war so wunderschön..
Mit Mama noch zusammen sind wir dann zu viert, eine Stunde am Meer entlang bis Buffalo Bay gealufen, es ist noch ziemlich anstrengend, aber es hat viel spaß gemacht. Das tollste am Blick aufs Meer, ist das man anfängt zu träumen... An was denkt ihr so, wenn in die weite, ferne Meer schaut..??
Wir hatten an einem Abend ein super italienisches Restaurant gefunden, und was der größte pluspunkt dieses Restaurant ist, der Inhaber war ein richtiger Sizilianer ;) sympathisch, nicht wahr!?
Dann gingen auch diese tollen Tage wieder zuende und wurden von einem chaotischen Tag alla famiglia Colaiemma im negativen Sinne noch getopt. Wir sind mega knapp inder Zeit noch von einer Polizeikontrolle überrascht worden, hatten es aber zum Glück rechtzeitig an den Flughafen in Kapstadt geschafft. Nur das wir durch die Kofferabgabe, weil sie nicht alle Koffer mit nach durban nehmen wollte, die Zeit komplett vergessen. Und sind dann fünf Minuten bevor das Gate geschlossen los gerannt. Leider haben wir wegen zwei aminuten das Fluzeug verpasst und haben kienerlei Hilfe von den Angestellten vor Ort bekommen, fand ich ziemlich unverschämt...
Wir hatten Glück im Unglück und haben für Abends um sieben noch einen weiteren Flug nach Durban gebucht bekommen. Nur leider war der chaotische Tag damit noch nicht beendet.

In Durban angekommen, wollten sie uns einfach kein Auto vermieten, mal war ich zu Jung, mal hat der Karteninhaber nicht zum Führerscheininhaber gepasst und und und...
Bis wir wieder bei Hertz gelandet sind und sie uns dann Abnds um 22.00 endöich ein Auto geben konnten, mit dem es dann weiter zum Backpacker gehen sollte. Nachdem wir aber beim ertsen Mal die Ausfahrt nach Duban verpasst hatten sind wkr dann um 24.00uhr endlich beim HappyHippo Backpackers angekommen. Für eine Nacht hat sich dieUnterkunft schon mal rendiert, war na ganz aktzeptabel ;)
Am nächsten Morgen, haben wir frisch und lecker an der Küste von Durban gefrühstuckt und sind danach zu den traditionellen Zuluständen gelaufen, wo sie sich von der Kultur sprzielle a decken und mitbringsel gekauft haben. Ich fand das einfach so toll, die Kultur meiner Familie zeigen zu können mit der ich seit sechs Monaten nun zusammen lebe.!
Ich bin dann extra durchs Zululand nach Greytown gefahren, damit sie sehen konnten wie die Zuludörfer so leben. Wir haben paar mal angehalten und ws war so süß, wie wir manchen eine kleine Dreude mit einer Packung Toastbrot und Kecksen machen konnten. Aber auch die Landtschaft hat sie und tut mich immer noch beeindrucken!
Hier lebe ich seit sechs !onaten. Das ist meine Landtschaft wenn ich irgendwo hin fahre.

Dann kam endlich der größte und tollste Augenblick auf den ich unsere ganze Reise lang schon gewartet hatte. Sie haben mein Zuhause, meine Kinder im Greytown Children's Home besucht und es hat sich einfach mal mehr als gelohnt. Oh man der Anblick mrine Fa,ilie mit meinen Kindern zusammen spielen, lachen und toben zu sehe. Ist so uberwältigend und einfach nur das Geschenk Gottes..!!
Auch für sie sselbst, sogar für Papa und Dketer waren die Reaktionen der Kinder etwas komplett neues aber wunderschönes. Ich bin so froh, das sie jetzt geshen habe was mein neues Zuhause seit sechs Monaten ist, mit wem ich zusammen kebe und was mir die Aebeit mit den Kindern alles zurück gibt. Diesen zusammen greffen mussten ske auch erst mal verarbeiten.
Nachdem wir im Geusthouse uns ein wenig gerichtet hatten, gings weiter in Country Club, wo wir da n zu Abend gegessen hatte. Es war so cool, denn Angelina und Mama haben bekanntschaften geschlossen, mit denen wir dann noch lange zusammen gessesen sind und uns echt gut unterhalten konnten (sie konnten deutsch) ;)
Es hat mich einfach nur mega gefreut, dass das Ankommen in Greytown ein voller Erfolg gewesen ist.
Am Samstag mussten wir einfach nochmal beim Kinderheim vorbei, allein den Bildern zu liebe (gestern hatte die Kamera keinen Akku mehr) und sie haben sich nochmal aufs Neue gefreut meine Familie zu sehen. Vor allem in Papa waren sie total vernarrt, was ich mir aber davor schon fast gedacht hatte, weil ers eibfach schon immer gut mit Kindern konnte..! Ich werde diese Augenblicke niemals vergessen! 
 Nach langem suchen haben wir dann endlich Bayanda gefunden (ein Freund von mir aus Greytown), er und seine Freundin Zinhle haben mit uns dann eine kleine Tour durch die Location (Township) in Greytwon gemacht. Ich hatte am Anfang echt bedenken, ob die uns aktzrptieren werden und wirklich auch kein Problem damit haben, wenn wir uns deren Zuhause "anschauen". Aber ich, nein ich glaub wir alle, waren mehr als positiv überrascht. Die haben sich übertrieben gefreut, sind zu uns auf die Straße gerannt und wollten Und umaarmen und mit uns Bilder machen. Oolh man so lieb sind diese Menschen und dabei hätte ich es wirklich gut verstehen können wenn sie keine Weißen bei sich rum laufen haben wollen..
Wir sind dann bis zu Sanhe gelaufen, wo wir lecker gegrillt haben und mit underen Händen Puthu gegessen haben, das war wirklich mal ein unbezahlbares erlebis. Das Bayanda und Zinhle uns dahin mit genimmen hat find ich immer noch so unglaublich lieb, ich bin ihnen einfach nur Dankbar für dieses tolle erlebnis!
Am Abend sind wir alle dann nochmal in Country Club gegangen, nur dieses Mal war es nicht von langer dauer aber die Stimmung war leider am letzten Abend auch nicht so besonders.

Ich Danke meiner Familie, dass sie die weite Reise nach South Africa angetretten haben und mir eine unvergessliche Zeit mit vielen wunderschönen Momenten bescheert haben. Glaubt mir ihr habt für mich diese Zeit hier noch besonderer gemacht. Aber auch bin ich sehr Dankbar, das wir so viele super Leute kennen lernen durften und meine Familie die freundlichkeit der Südafrinkerr mit bekommen habrn, danke.
Ich hoffe das euch dieser Eintrag auch gefallen hatte, bitte bekommt kein Fernweh, sondern kommt vorbei. south Africa ist eine Reise wert, glaubt mir und wenn ihr mir nicht glaubt dann fragt die fünf Menschen mit denen ich diese Zeit hier teilen durfte ;)

Freitag, 6. Februar 2015

Craziest City -> Johannesburg..!!

Das neue Jahr hat wieder viele schöne Momente mit sich gebracht, aber das scheint hier in Südafrika auch nur möglich zu sein. Der Spaß und die Freude am Leben stehen momentan einfach nur im Vordergrund meines Lebens und es scheint so auch der Menschen hier :)

Ich hab noch völlig vergessen euch von der Rückkehr meiner Kinder zu berichten, es war so unglaublich schön als jeden Tag ungefähr dreißig Kinder zurück gekommen sind. Hätte es nie gedacht aber die meisten haben mir richtig gefehlt...
Die meisten haben aber einen Tag zum ankommen gebraucht, aber am nächsten Tag waren sie teilweise wie zuvor, nur ich finde die meisten scheinen echt körperlich und geistig gewachsen zu sein. Was mich sehr freut, dass der Besuch Zuhause auch gute Resultate hervorbringen kann :)
Ich hatte sehr viel mit denn 13-17jährigen Jungs aus dem großen High-School Haus (Gert Nel) zu tun, mit denen kann man sich super gut unterhalten oder aber einfach nur dumm rumblödeln. Hätte nie gedacht, das ich einmal sagen kann ich hab zu den verschiedenen Altersklassen und Geschlechtern einen super Draht und ich glaube dass sich das Mögen auf Gegenseitigkeit bezieht! Ich bin einfach nur froh wieder den ganzen Trubel um mich herum zu haben, die tausende "Aunty Maria" rufe und die vielen Umarmungen und die tollen, intensive Gespräche. 
Es ist toll wieder in meinem OT-Haus mit meinen Mädels zu arbeiten und einfach Spaß mit ihnen zu haben, aber auch wieder in der interessanten Arbeit in der Clinic (Sick Bay) zurück zu sein.
-> welcome back, Alltag :)


Es ist tatsächlich wahr wir haben unser Busticket nach Johannesburg gekauft, obwohl mir so viele davon abgeraten haben dort hin zu reisen. Aber wisst ihr Verbote machen die ganzen Sachen erst noch interessanter ;) Nein, mein Hauptgrund war es einfach, die größte City South Africas besuchen zu können! Ich wollte einfach nur den flair von Jo-Burg spüren, was ich auch geschafft habe..!
Bei der Hinfahrt hatten wir einen geplatzten Reifen am Bus, sodass wir den Bus wechseln mussten. Da sind mir zum ersten Mal in meiner Zeit hier, richtig unhöflichen Menschen begegnet, die schon leicht rassistisch uns gegenüber wurden. Sie meinten, warum wir den mit einer Buslinie wie diese fahren und warum wir unser Geld nicht für eine bessere Klasse ausgeben. Fand das einfach übertrieben frech und unfair uns gegenüber, ich mein sie hatten noch kein Wort mit uns gesprochen, aber dann so unverschämte Vorurteile äußern. Das find ich echt traurig, das weiß immer gleich reich heißt....

Als wir dann in Jo-Burg angekommen sind, hatten wir mal wieder eine gratis Unterkunft, wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt sodass wir dann bei zwei verschiedenen Couch Surfern übernachtet haben. Ich war mit Hannah, Pauline und Charlotte bei Alwyn, er ist 44jahre alt, Ingenieur, alleinstehend und liebt es zu reisen, was man auch beim Anblick seiner Wohnung gesehen hat, da fehlt jegliche Art von liebe oder fraulicher Zuwendung :O
Am ersten Abend sind wir einfach nur noch in eine Mall gefahren, wo wir leckeres Dinner hatten. Wir hatten uns sehr gut mit ihm unterhalten, er erzählt viel von sich und das macht die Kommunikation auch viel unkomplizierter.
Haben dann in seiner kleinen Bude, zwei auf Sofas und zwei auf einer Matratze übernachtet. Ich hatte den unbequemsten Platz mal wieder, sodass ich natürlich nicht schlafen konnte-.- 
Aber es hat sich ja alles gelohnt, am Samstag sind wir dann früh aufgestanden und sind zum wöchentlichen "Neighbourgoodsmarket" im Stadtviertel Braamfontain gefahren, wo es ganz viele Handmade Essens- und Trinkensstände gab, sich da für etwas zu entscheiden, schien mir fast unmöglich. 
Welcome at the "Neighbourgoodsmarket"

Mein favorit Stand, frische Kokusnuss....mhm lecker!

Dort haben wir uns auch wieder mit den anderen Mädels getroffen und sind danach dann ein wenig durch die Stadt gelaufen, yeah ich hab den flair von Jo-Burg zu spüren bekommen. Ich finde die Stadt einfach noch interessanter als Capetown, es ist halt einfach eine afrikanische Millionenstadt ;)
Leider hat es angefangen zu regnen als wir über die bekannte "Nelson Mandela Brücke" gelaufen sind, hatten uns dann in einem Friseursalon unterschlupf gesucht.
Markenzeichen von Johannesburg, die "Nelson Mandela Bridge", Nachts wird diese immer von verschiedenen Farben beleuchtet.

Die waren mega lieb zu uns und haben uns sofort einen Platz angeboten und meinten auch wir können bleiben solange der Regen vorbei ist. Ich hab mich echt sicher und wohl in dem Salon gefühlt und selbst die Männer die darin waren, waren sehr freundlich zu uns. Also ich habs echt nicht verstanden warum man sich in Jo-Burg nicht wohlfühlen kann, klar man darf die Gefahr nicht unterschätzen, aber man muss lernen damit zu leben, dann ist alles möglich ;)
Nachdem wir uns ein wenig in der Mall getrocknet hatten, sind wir in Grüppchen wieder weiter durch die Stadt gelaufen, die Stadt an sich ist nicht grad die schönste, hat auch keine besonderen Gebäude zu bieten, aber dieses Feeling durch die Stadt zu laufen ist einfach einzigartig, überall die Straßenhändler, überall wird uns zugerufen und einfach die Gebäude, einfach alles sieht so nach typisch afrikanischer Industralisation aus. -> I like it!
Unser Ziel war das Carlton Centre, was der höchste Punkt Afrikas sein soll, wo man eine hammer schöne Aussicht über Johannesburg hat.
Aussicht auf Johannesburg!

Das hat sich echt gelohnt anzuschauen! Dort haben wir noch zwei junge Frauen und ein Mann kennengelernt, die unbedingt Bilder mit uns (weißen) machen wollten. Fand ich eine nette Geste.
In dem höchsten Gebäude "Südafrikas"..

Als wir dann aber zurück zum Auto laufen mussten (es hattte nicht mehr geregnet) wurde uns einmal ganz kurz mulmig im Magen, weil bei der Minibustaxistation so viel Trubel war und du nur ganz schwer den Überblick beherrschen konntest. Aber war alles halb so schlimm ;)
Wir hatten uns schon von Anfang an einen Abend vorgenommen, in einen Club in Jo-Burg zu gehen, ich mein wer kann so etwas schon von sich behaupten. Ich hätte nie gedacht, aber einen Club zu finden war schwieriger als gedacht. Wir sind zwei Mal an Orte gefahren wo es keine Clubs gab, bis wir endlich DEN CLUB "Baeri Dane" gefunden hatten. Ich bin noch nie so lange in einer Warteschlange für einen Club gestanden wie dort, aber es wars wert!! Wir sind da rein gekommen und ich hab schon den Groove  gespürt, die Musik war super, die Leute hatten richtig bock zu tanzen und die Stimmung war, wie ich sie mir gewünscht hatte. Es war der beste Club bisher in South Africa und ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß und das ganz ohne Alkohol :D 
Der Abend war echt super und bleibt in Erinnerung mit Johannesburg..!

Erstaunlicherweise gings nach nur vier Stunden schlaf ohne Probleme weiter, schließlich hatten wir nun mal nur zwei volle Tage in Jo-Burg, in denen man ja auch was von der Stadt sehen will ;)
Deswegen sind wir dann am Sonntag zu "Arts on Main" im Stadtviertel Maboneng gefahren, dort gab es ganz viele Boutiquen und wieder ganz viele Handmade Essens-, Trinkens- und Kleidungsstände.
Eine afrikanische Boutiquen, in South Africa haben alle Schaufensterpuppen, Röcke oder Kleider an!

We were shot in joburg ;)

Da konnt selbst ich mich nicht mehr zurück halten, ich musste einfach diesen Rock und diese Tasche kaufen. Aber irgendwie find ich, darf ich mir nach fünf Monaten auch mal wieder was für den Eigenbedarf kaufen ;) ich bin aufjeden Fall sehr zufrieden mit meiner Errungenschaft!
Wir sind dann ganz viel noch in diesem Viertel umher gelaufen, bis wir plötzlich den tönen von Trommeln gefolgt sind. Es war so cool, da war ein kleiner afrikanischer Laden, der Trommelkurse "gratis" angboten hatte. Wir wurden dann auch grad herzlich aufgenommen und durften eine Runde mit denen mit trommeln und ich sags euch trommeln ist schwieriger als es aussieht. Das geht übelst in die Hände und die Koordination ist auf keinen Fall zu unterschätzen ;) aber es hat mega viel spaß gemacht!
Unser Trommeltalent wurde beansprucht :D

Danach sind wir ins Apartheidsmuseum gefahren, wo es um den für Afrika so unglaublichen wichtigen Menschen Neslon Mandel ging, es wurde sein komplettes Leben von Anfang bis Ende dokumentiert, ich fand das ziemlich interessant und find es immer noch so unglaublich faszinierend wie ein Mensch, der wie du und ich ist, so etwas weltbewegendes machen konnte, das ihn niemals irgendwer vergessen wird -> meine Hochachtung!!
Nelson Mandela Wand mit seinen Ansichten über das Verhalten unsereGesellschaft.! 

Und die zweite Thematik von dem Museum ist die Rassentrennung von schwarz und weiß, welches auch sehr interessant und ausschlussreich war. 
Das muss was heißen, wenn ich ein Museumsbesuch mal interessant finde :D

Das wars dann auch schon wieder, am letzten Abend sind wir dann noch lecker mexikanisch Essen gewesen, wow hätte nie gedacht das ich dieses essen so gerne mögen würde. 

Also mein Fazit über Johannesburg ist äußerst positiv, ich würde auf jeden Fall wieder dorthin reisen. Ich finde es so eine unglaublich vielfältige, interessante aber auch verrückte Stadt, was sie so speziell und einzigartig macht. Und im Gegensatz zu Kapstadt ist es einfach nun mal eine schwarze, hippi und lebendige Stadt, wo man so krass viele verschiedene Typen von Menschen auf einem Flecken antreffen kann..!
Braamfontain, ein typisches Hippieviertel. Hier ein Straßenhändler mit einer sehr coolen Idee ;)

Jo-Burg ist eine Reise wert, sofern man nicht auf historische Gebäude fixiert ist!
Ich finde ja, für das South Africa Wohnhaus würde sich eine Reise schon lohnen ;D

Jo-Burg is till now my favorit city...! 

Freitag, 9. Januar 2015

New Year Eve in Umdumbi at the Ocean

Yeah i had the best New Year Eve ever in my life, defently..!

Die ganze Fahrt rund um Silvester ging sieben Tage und begann mit einer Nacht Couch surfing in Durban, Rodney bei dem Klara, Pauline und Ich übernachtet haben, war der best aussehende Inder bisher ;) wir hatten mega viel spaß mit ihm und er war super freundlich, durften später sogar in seinem Bett schlafen und er auf dem Sofa!? Er ist schon viel in Europa gereist und er mag Deutschland sehr, darum hat er uns ein deutsches Frühstück serviert, soo süß!
Wer weiß vielleicht wird er mal einer meiner Gäste in Deutschland sein, freuen würde es mich :)

Dann haben wir uns wieder ein Auto gemietet (ich bin alles gefahren)wir saßen zu sechst in einem kleinen VW Polo, sah bestimmt ganz schön witzig aus :D Aber es ging alles gut und nach 6std fahrt sind wir dann im Mdumbi Backpackers angekommen, die Lage ist der Hammer, in zwei Minuten ist man am "Privatstrand", also eigentlich ist der Strand nicht Privat, nur du wirst da keine Touristen oder zu viele Menschen auf einem Flecken antreffen, echt schön!

Das war die Aussicht von einem Hügel, hinter dem Meer sieht man die Xhosadörfer.

Am ersten Abend wollten wir ein paar Kontakte knüpen um morgen an Silvester nicht nur alleine als Gruppe da zu stehen, hat natürlich auch erfolgreich geklappt. Wir haben Nasti (eine Deutsche) mit ihrer südafrikanischen Surfergruppe kennen gelernt, die rauchen zwar einen Joint nach dem anderen und sind oft drauf gewesen in diesen Tagen, aber sie waren mega lieb und wir hatten echt viel spaß mit ihnen!
Und dann noch eine ganz "normale" Gruppe an Jungs die uns ein Kartenspiel "Headshit" beigebracht haben, dass wir letztendlich fast jeden Tag gespielt hatten, wenn wir nichts zu tun hatten :D

Jippi Silvester is now arrived, i cant belive it! 
So krass wie schnell das Jahr vergangen ist, ich weiß noch wie viel Angst ich vor dem Abitur hatte und dann stand die Reise nach Südafrika bevor und ich wusste lange nicht ob diese Emtscheidung die Richtige ist. Aber ich hab mein Abitur erfolgreich geschafft und die Entscheidung nach Südafrika in ein Kinderheim zu reisen, war definitiv die beste Entscheidung überhaupt! 
Doch jetzt weiß ich gar nicht was für Vorsätze bzw. Ziele ich für das Jahr 2015 mir vornehmen soll, so komisch, denn ich weiß momentan einfach noch nicht was mich in diesem Jahr erwarten wird..
So genung geschwafelt, ich erzähl euch jetzt wie der Tag und die Nacht rund um Silvester verlaufen ist.
Wir haben alle 100R Teilnahmegebühr gezahlt um an der Party am Abend teilnehmen zu können, gute Entscheidung definitiv. Es sind viele Leute gekommen, auch viele von Backpackers in der Nachbarschaft, war echt cool unter so viele Menschen zu sein und du selbst kennst nur dich und die fünf Mädels, war echt mal eine Erfahrung. Dann gabs um sechs leckeres Buffet und Glühwein und später Bowle, leider hats den ganzen Abend geregnet, weshalb wir nicht runter an Strand gelaufen sind. Aber die Party im Backpackers war auch super, wir haben mega viel getanzt um Mitternacht hat man sich dann gutes Neues gewünscht (was aber ein wenig untergegangen ist, finde ich) und danach sind noch viele Einheimische Xhosaleute gekommen die mit uns dann mit gefeiert haben, das fand ich echt super! 
Ich würd mal sagen, dass war ein anderes aber tolles Silvester :)
In der Nacht ist noch Nasti in mein Bett gekrabbelt, ihr Zelt ist pflätsch nass, ich hab noch nie ein kleines Bett und eine Decke mit einer Person geteilt, ich hasse sowas eigentlich, ging aber ganz gut!

Der Tag danach haben wir hauptsächlich am Strand verbracht, wir sind baden gegangen, haben Muscheln gesammelt und hatten ein mega schönen Spaziergang am Strand entlang, war echt toll.
Am Abend gabs dann das versprochene Lagerfeuer, es gab sogar ein Gitarrist der am Lagerfeuer gesungen hatte, ooh man es war soo schön!

Wir sind in dieser Nacht früh aufgestanden um, um vier Uhr den Sonnenaufgang zu sehen, hier ein paar Bilder auf verschiedenen Perspektiven:

Unter einem Baum..

Landschaftlich..

Durch einen Palmenast...

Welches gefällt euch am Besten?

Nachdem wir nochmal ein wenig geschlafen haben, sind wir nach Coffeebay gefahren und haben dort eine Wanderung an der Küste entlang zu "Hole in the Wall" gemacht. Der Tag war so unbeschreiblich heiß, ich hab in meinem Leben noch nie so viel geschwitzt und natürlich haben wir uns verlaufen, sadass wir für eine Wanderung von normalerweise 2stunden wir aber 3 1/2stunden brauchten
 -> typisch :D
Aber es hat sich einfach nur durch die tolle Landtachaft während der Wamderung schon gelohnt!

So Nah am Wasser sind wir die ganze Zeit gelaufen!

Nicht ganz ungefährlich, wir sind an einer Felswand durchs Wasser gelaufen, da war sogar noch eine Art Höhle...

Dann sind wir irgendwann Mal bei "Hole in the Wall" angekommen, hatte mir aber mehr von diesem Naturspektakel erwartet..

Thats the "Hole in the Wall"..

Wir waren alle so fertig -> Dank der Hitze :D

Wir mussten zurück Trampen, weil es dämmerig wurde und uns das zu gefährlich war, aber wir haben zum Glück ein Pick-Up Fahrer gefunden der uns hinten auf der Ladefläche mit genommen hat.
In Coffeebay sind wir dann noch zur Stärkung in ein Handmade Restaurant gegangen, sowas schönes hab ich noch nie gesehen. Das Retaurant ist in ihrem Haus und man sieht einfach das sie ihr Hobby zum Beruf gemacht hat!

Sie hat vor uns für uns gekocht...

Am Abend gabs ein kleines Konzert in unserem Backpackers, was sich echt gut angehört hatte, nur wir waren alle so müde das wir eigentlich einfach nur schlafen gehen wollten. Doch dann kam Josh mit seinem 5l Fass Wein, wir haben verschiedene Trinkspiele gespielt und wirklich es war unglaublich innerhalb von 15min waren wir alle, aber wirklich alle so betrunken...haha
Wir hattens so witzig, haben die Musik aufgedreht und uns die Füße wund getanzt, später sind noch ein paar andere Typen gekommen, die mitgemacht haben, oh man das war der beste spontane Abend ever....! Der war so lengendär, dass ich ihn nie vergessen werde!! Ich bin einfach nur auf Josh mega stolz, wie er es geschafft hat 6 träge Mädels auf Partystimmung umzuwandeln -> mein Respekt :D

Haha...dementsprechend fertig waren wir am nächsten Tag auch :D 
Aber für ein Spaziergang am Ocean konnten wir uns dann alle doch noch aufraffen, schließlich ist das unser letzter Tag dort gewesen. Ihr glaubt nicht was wir neben den Surfern noch gesehen haben ~Delfine~ einfach mal so im freien ganz Nah an der Küste schwimmende Delfine, aah die sind so wunderschön *-*

Ja dann war unser Trip nach Umdumbi auch schon wieder zu Ende, ich bin dann wieder Heim gefahren und dadurch das in Südafrika gerade Ferienende ist, gab es auch viele Polizeikontrollen am Straßenrand. Und klar wir sind weiß und zu sechst in einem fünfer Auto, werden wir natürlich raus gefordert. Oh man ich hatte schon ein bisschen schiss, vor allem war die Polizisten so scheiße unfreundlich, sie hat gar nicht mit sich reden lassen und hat 300R für Overloaded verlangt, ääh nein gehts noch, hier fahren die ganze Zeit Autos rum wo weiß Gott wie viele Menschen drinnen sitzen. Dann kam die Chefin, mit ihr konnten Klara und Ich wenigstens gescheit reden, die hat dann nur noch 100R in ihre Tasche eingesteckt. Ja das schwarz und weiß System ist leider immer noch in Südafrika ganz stark verbreitet, echt traurig...


Ich hab nochmal eine traurigeNachricht zu verkünden, jetzt ist eine weitere von uns Voluntärinnen nach Hause geflogen, meine liebe Klara. Sie ist eine Person die schon immer da war und immer wenn man mit wem reden will, war sie für einen da.. Ich wünsch ihr nur das Besteund hoffe das sie irgendwann Dr. Klara Denzel heißt :)

Klara und Ich auf der Hinfahrt zum Hluhluwe- Umfolozi Game Reserve..